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Kriege hinterlassen zerstörte Stätten und Vertreibung

Wenn der Krieg über ein Land fegt, bleiben keine Wege, sondern nur Trümmerfelder. Tempel brennen, Häuser stürzen ein, und aus Bürgern werden Heimatlose. Die Bilder der Zerstörung scheinen das Ende jeder Hoffnung zu sein. Der Mensch wird dem Menschen zum Wolf, und Gott scheint fern, verborgen hinter Rauch und Asche. Doch die prophetische Hoffnung der Bibel ist trotzig. Sie sieht in den Ruinen nicht das absolute Ende, sondern den Ort, an dem Gott Neues bauen will. Die Verheissung bleibt bestehen: Schwerter sollen zu Pflugscharen werden. Der Friede ist ein weiter Weg, oft steinig und mühsam, aber er ist die einzige Route, die das Überleben sichert.

Welchen kleinen Stein des Friedens kann ich heute bewusst in eine zerbrochene Situation oder Beziehung legen?
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