Menschen, die sich für andere einsetzen
Mitten in einer Zeit der Dürre, wo jeder sich selbst der Nächste ist, geschieht ein Wunder der Solidarität. Die Witwe von Sarepta und der Prophet Elia treffen sich am absoluten Nullpunkt ihrer Existenz. Beide haben nichts mehr zu bieten. Doch statt das Letzte ängstlich festzuhalten, wagen sie es zu teilen. Es ist die göttliche Mathematik der Hoffnung: Wer gibt, dem wird gegeben. Das Mehl im Topf wird nicht leer und das Öl im Krug versiegt nicht. Überleben gelingt nur mit offenen Händen, nicht mit Ellbogentaktik. Wer für andere zur Hoffnung wird, dessen eigener Lebenskrug bleibt gefüllt. 1 Kön 17,8-16
Wo kann ich heute mein „Brot“ teilen – sei es Zeit, Geld, Aufmerksamkeit oder ein tröstendes Wort?
