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Evelina Johnson

Manchmal sitzt man im Büro und denkt sich: Eigentlich sollte ich gerade draussen die Sonne geniessen… – aber genau hier beginnt meine Geschichte.

Ich heisse Evelina, bin 23 Jahre alt und arbeite im Büro. Auch wenn ich gerade das schöne Wetter verpasse, gibt es vieles, was mich antreibt und erfüllt. Ein grosser Teil davon ist mein Engagement in der Kirche. Ob als Ministrantin, im Youth-Bereich oder im Komitee – ich bin überall mit Herz dabei.

Neben den Gottesdiensten organisieren wir auch verschieden Anlässe wie Weihnachtsfeier oder Jugendtreffs. Dort geht es nicht nur ums Zusammensein, sondern auch darum gemeinsam zu lernen, zu wachsen und wertvolle Zeit mit Freunden zu verbringen.

In nächster Zeit werdet ihr mehr von mir sehen – vor allem, wie ich meine Kultur und mein Glauben verbinde und daraus etwas ganz Besonderes entsteht. Also bleibt gespannt!

In letzter Zeit war ich ein wenig schwach und krank. An solchen unglücklichen Tagen hinterfragt man alles Mögliche: Wieso habe ich das nicht geschafft? Wieso mache ich es nicht wie XY? Wieso, wieso, wieso …

Die Leere, die man in dieser Zeit spürt oder findet, führt oft zuerst zu negativen Gedanken. Denn niemand denkt sich in solchen Momenten: „Wie schön, dass ich heute krank bin und es mir schlecht geht.“

Ich glaube, so wie ich fühlen sich die meisten Menschen, wenn mal etwas nicht klappt. Man sucht nach einem Verantwortlichen – und oft ist es nicht man selbst, sondern der, der über uns wacht. Doch kaum jemand denkt sich, wenn etwas gut läuft: „Danke Gott, dass ich das geschafft habe.“ Denn wenn alles gut läuft, schreibt man den Erfolg sich selbst zu. Läuft es schlecht, gibt man Gott die Schuld.

Was ich Dir mitgeben möchte: Diesen Gedankengang sollten wir Menschen ändern und dankbarer sein – nicht nur sich selbst oder Gott gegenüber, sondern auch den Menschen um uns herum. Denn vieles im Leben ist nicht selbstverständlich.

Evelina

Am Sonntag wurde in Bern unser erstes Patronatsfest zu Ehren vom heiligen Josef, dem Vater von Jesus, gefeiert. Auch dieses Jahr haben sich die Organisatoren wieder sehr viel Mühe mit der Dekoration gegeben. Sowohl der Altar als auch die Statue selbst wurden mit zahlreichen Blumen wunderschön geschmückt.

Viele Menschen erschienen in farbenfrohen Kleidern, was dem Fest eine ganz besondere und lebendige Atmosphäre verlieh. Es war einfach herrlich anzusehen, wie Gemeinschaft, Glaube und Tradition zusammenkamen. Zum Abschluss wurde der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen beendet, bei dem nochmals zusammen gelacht, gesprochen und gefeiert wurde.

Die Feier zu Ehren vom heiligen Josef ist das erste Patroatsfest, das im Jahr gefeiert wird, und genau deshalb ist es etwas ganz Besonderes. An diesem Tag wird Josef geehrt und gefeiert – als Zeichen des Dankes dafür, dass er die Familien zusammenhält und für Schutz, Zusammenhalt und Liebe steht. Deshalb gilt dieses Fest auch als eine Feier der Familien.

Seid gespannt auf weitere Patronatsfeste – dies war erst der Anfang.

Evelina

Früher habe ich immer gemeint, dass wenn es grau ist und regnet, Gott traurig ist und seine Tränen in Form von Regentropfen auf die Erde fallen. Vielleicht war das eine kindliche Vorstellung, aber irgendwie hat mir dieser Gedanke immer Ruhe gegeben.

Heute gehe ich auf das Lied «Naan Jebitha Jebam» von Giftson Durai und Vaikom Vijayalakshmi ein. Giftson Durai fokussiert sich meist auf christliche Lieder, schafft es aber, seine Texte so verständlich und gefühlvoll zu gestalten, dass auch Menschen, die nicht perfekt Tamilisch sprechen, die Bedeutung fühlen können. Vaikom Vijayalakshmi kennt man eher aus der Filmmusik-Welt, doch ihre Stimme bringt eine besondere Ruhe mit sich, die man sofort spürt, wenn man dieses Lied hört.

In diesem Lied geht es um Hoffnung in schweren Zeiten, um die Sehnsucht nach Gott und um die Dankbarkeit, die der Glaube mit sich bringt. Ich habe dieses Lied eher zufällig gesehen und gehört, doch genau in diesem Moment habe ich mich vollkommen dieser Ruhe hingegeben.

Wenn ich schwere Zeiten im Leben habe, brauche ich genau solche Lieder. Sie geben mir die Kraft, die andere vielleicht in der Arbeit, der Familie oder anderen Dingen finden. Auch dieses Lied ist – wie viele andere – eine Konversation mit Gott, aber gleichzeitig auch mit den Menschen, denen gezeigt wird, wie gut Gott zu einem sein kann.

Es ist doch etwas Schönes, einen Freund zu haben, auch wenn man ihn nicht sehen kann. Mit ihm zu reden und ihn zu fühlen, muss nicht immer in Form eines Gebets sein, sondern kann auch einfach eine normale Konversation sein, wie man sie unter Freunden führt – in der Freude, aber auch in der Wut. Und trotzdem weiss man, dass man in guten Händen ist.

Und was fühlt ihr bei diesem Lied?

«Naan Jebitha Jebam»

 

Manchmal suche ich keinen Ort voller Geräusche, sondern genau das Gegenteil: einen Moment, in dem alles still wird. Genau deshalb gehe ich gerne in die Kirche – um durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und einfach für mich zu sein. Doch diese Stille ist nicht leer. Manchmal wird sie von etwas erfüllt, das noch tiefer geht: Musik.

Und damit meine ich keine gewöhnliche Musik aus dem Alltag. Es sind die Klänge von Orgeln oder sanften Klaviertönen, die den Raum füllen und etwas in dir auslösen, das sich schwer in Worte fassen lässt. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl – wenn Musik plötzlich eine Verbindung schafft, ohne dass etwas gesagt werden muss.

Letztes Wochenende habe ich genau so einen Moment erlebt. In der Kirche lief ein Lied, das mich sofort berührt hat: Ebenesarae von John Jebaraj. In diesem Lied geht es um Dankbarkeit – darum, dass Gott da ist, trägt, hilft, ohne sich zu beklagen. Es sind Worte, die viele vielleicht selbst so empfinden würden, aber nicht immer aussprechen können.

Genau das macht dieses Lied für mich so besonders: Es spricht das aus, was ich manchmal nicht in Worte fassen kann. Es erinnert mich daran, woran ich glaube und gibt mir Halt, selbst dann, wenn ich unsicher bin. Noch tiefer berührt es mich, weil es auf Tamilisch gesungen wird – einer Sprache, die für mich persönlich eine besondere Bedeutung hat.

Ich möchte Dir dieses Lied wirklich ans Herz legen. Hör es Dir an – auch wenn du die Sprache nicht verstehst. Du wirst spüren, was gemeint ist. Vielleicht ist es nicht der Text, sondern die Musik selbst, die Dich erreicht. Und vielleicht berührt sie Dich so sehr, dass sie Dich nicht mehr loslässt.

Ich bin gespannt, was Du dabei fühlst.

Evelina

Evelinas Lied

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Barbara Melzl
Barbara Melzl
14 days her

Liebe Evelina
Ich bin gespannt und freue mich sehr auf Deine Beiträge.

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Fasten reinigt den Geist und stärkt die Seele.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Die Regeln der Kirche in Bezug auf das Fasten und Feiern werden recht gut eingehalten. Die Reichen halten das Feiern und die Armen das Fasten ein.

(Philip Sidney, 1554 – 1586)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Fasten, das Gott am besten gefällt, ist nicht der Verzicht auf Alkohol, Süßigkeiten, Internet oder Fernsehen, sondern der Verzicht auf die Sünde.

(Josef Bordat, *1972)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Fasten heißt, auf sein Recht zu verzichten, wo andere darunter leiden würden.

(Stefan Fleisicher, *1938)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Der Appetit kommt mit dem Essen, aber noch häufiger mit dem Fasten.

(Willy Millowitsch, 1909 – 1999)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Der gefrässige Mensch ist nicht imstande, die Faulheit zu überwinden, und der gefräs-sige und müssige wird niemals die Kraft besitzen, die Fleischeslust zu bekämpfen. Da-rum beginnt, im Sinne aller Lehren, das Streben nach Enthaltsamkeit mit dem Kampfe gegen die Gefrässigkeit, beginnt mit Fasten.

(Leo Tolstoi, 1828-1910)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Besser ist es, die Zunge zu beherrschen, als zu fasten bei Wasser und Brot.

(Johannes vom Kreuz, 1542-1591)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Wenn du nicht fastest, siehst du das Geheimnis nicht.

(aus Afrika)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Ein Mensch, der seiner Sünden wegen fastet, aber hingeht und dasselbe wieder tut. Wer wird sein Gebet erhören und was hat er von seinem Fasten?

(Sir 34,31)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Dann rief ich dort am Fluss bei Ahawa ein Fasten aus; so wollten wir uns vor unserem Gott beugen und von ihm eine glückliche Reise erbitten für uns, unsere Familien und die
ganze Habe.

(Esra 8,21)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Zuerst wird nur der Mangel gefühlt; dann verschwindet das Verlangen nach Nahrung... Der Körper wird gleichsam aufgelockert. Der Geist wird freier. Alles löst sich, wird leichter, Last und Hemmung der Wirklichkeit kommen in Bewegung; der Raum des Möglichen wird weiter... Der Geist wird fühliger. Das Gewissen wird hellsichtiger, fei-ner und mächtiger. Das Gefühl für geistige Entscheidungen wächst.

(Romano Guardini, 1885-1968)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Gebet, Barmherzigkeit und Fasten, diese drei bilden nur eines. Sie geben einander das Leben. Denn die Seele des Gebetes ist das Fasten. Das Leben des Fastens ist die Barm-herzigkeit. Niemand reisse sie auseinander. Wenn man nur eines von diesen dreien hat, so hat man nichts. Wer also betet, der faste, wer fastet, der übe Barmherzigkeit.

(Petrus Chrysologus, um 380 – 451)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.

(Antonius von Padua, 1195 – 1231)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel, hebt empor und lässt sie über himmlische Dinge nachdenken.

(Johannes Chrysostomos, um 350 – 407)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Der Körper würde gern der Seele das Fasten überlassen.

(aus Irland)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig.

(Sure 2, Vers 183)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Auch jetzt noch - Spruch des Herrn: Kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, Weinen und Klagen.

(Joel 2,12)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

(Mt 6,17-18)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.

(Mt 6,16)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Wir fasteten also und suchten in dieser Sache Hilfe bei unserem Gott und er hörte uns.

(Esra 8,23)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Fasten stiftet Frieden. Das Fasten würde alle lehren, die Liebe zum Geld, zu überflüssigen Dingen und im Allgemeinen die Neigung zu Feindseligkeiten aufzugeben.

(Basilius der Groe, 330 – 379)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Fasten heisst lernen, genügsam zu sein; sich weigern, in Materie zu ersticken; sich von allem Überflüssigen lächelnd verabschieden.

(Phil Bosmanns, 1922 – 2012)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.

(Jes 58,6-7)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr beweglichere Flügel, hebt sie empor und lässt sie über himmlische Dinge nachdenken, indem es sie über Lüste und die Freuden des gegenwärtigen Lebens erhaben macht. Wie leichte Fahrzeuge das Meer schneller durchqueren, schwerbelastete Schiffe aber untergehen, so macht das Fasten die Gedan-ken leichter.

(Johannes Chrysostomus, + 407)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Fasten ist der Frieden des Körpers.

(Petrus Chrysologus, um 380 – 451)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Siehe da, was das Fasten wirkt. Es heilt die Krankheiten, trocknet die überschüssigen Säfte im Körper aus, vertreibt die bösen Geister, verscheucht verkehrte Gedanken, gibt dem Geist grössere Klarheit, macht das Herz rein, heiligt den Leib und führt schliess-lich den Menschen vor den Thron Gottes… Eine große Kraft ist das Fasten und ver-schafft große Erfolge.

(Athanasius, um 300 – 373)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Im Fasten verwendet nun der Organismus die sonst für die Verdauung tätigen Energien sofort zur Abheilung der jeweils erkrankten Bezirke unter „sachverständiger“ Leitung des „Inneren Arztes“, den der alte Paracelsus den „Archaeus“, den Urarzt, nannte.

(Otto Buchinger, 1878-1966)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Fasten betrifft den ganzen Menschen, jede einzelne seiner Körperzellen, seine Seele und seinen Geist.

(Hellmut Lützner, 1928-2020)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Fasten führt zu einer tiefen Verbundenheit mit sich selbst, mit den anderen Menschen und mit der Natur, deren Luft wir atmen, deren Wasser wir trinken, die uns ernährt, von der wir also leben.

(Niklaus Brantschen, *1935)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.

(Hippokrates, um 460 vC. – um 370 nC)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Das Ziel des Fastens ist die innere Einheit.

(Thomas Merton, 1915-1968)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Ich faste für mehr körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

(Platon, 427-347)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Die besten aller Heilmittel sind die Ruhe und das Fasten.

(Benjamin Franklin, 1706-1790)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Gelegentliches Fasten ist die beste Heilnahrung.

(Ebo Rau, *1945)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

(Martin Heidegger, 1889-1976)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Jeder kann zaubern, jeder kann seine Ziele erreichen, wenn er denken kann, wenn er warten kann, wenn er fasten kann.

(Herman Hesse,1877-1962)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Die Fastenzeiten sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebenso wenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äussere Welt sind, das ist das Fasten für die innere.

(Mahatma Gandhi, 1869-1948)

40 Worte zur Fastenzeit

von Weihbischof Josef Stübi
Was dir selbst verhasst ist, das mute auch einem anderen nicht zu! Gib dem Hungrigen von deinem Brot und dem Nackten von deinen Kleidern! Wenn du Überfluss hast, dann tu damit Gutes und sei nicht kleinlich, wenn du Gutes tust. Such nur bei Verständigen Rat; einen brauchbaren Ratschlag verachte nicht!

(Tobit 4,15a-16.18.)

Glaube & Gemeinschaft

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40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Gott, in deiner Liebe und Güte hast du uns gelehrt, dir in Busse, Gebet, Fasten und Nächstenliebe nahe zu sein. Nimm unser Fasten als Zeichen des guten Willens und und richte uns auf, wenn wir schwächeln, durch deine unendliche Barmherzigkeit; durch Jesus Christus, unseren Bruder Amen.