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Willkommen auf dem etwas anderen Adventsweg – Werden Sie zu Pilgernden der Hoffnung

Der Advent ist eine Zeit des Wartens. Doch worauf warten wir eigentlich? Dieser Adventskalender lädt Sie ein, die gewohnten Pfade der Vorweihnachtszeit für einen Moment zu verlassen und sich auf eine tiefere Reise zu begeben. Mehr als Türen öffnen, den Blick für das grosse Ganze öffnen ist gefragt: Die Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen.

Von der Schönheit der ersten Schöpfung über die Abgründe menschlichen Scheiterns bis hin zur Geburt im Stall von Bethlehem – folgen Sie den Spuren einer Hoffnung, die trägt. Die Stationen führen Sie durch einen Teil der biblischen Heilsgeschichte: mit ausdrucksstarken Szenen aus Egli-Figuren, die das Geschehen greifbar machen, und mit Texten, die unter die Haut gehen. Die Bilder stammen aus der Krippenausstellung im Bildungshaus St. Jodern in Visp.

Wir laden Sie ein, in diesem Advent ein/e „Pilger/in der Hoffnung“ zu werden. Entdecken Sie in den alten Geschichten Ihre eigene Sehnsucht wieder. Halten Sie inne, lassen Sie sich von den Bildern berühren und nehmen Sie die täglichen Impulse mit in Ihren Alltag.

Der Weg liegt vor uns. Gehen wir ihn gemeinsam.

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Unser Gast im Dezember: Madeleine Kronig

Im Dezember ist Madeleine Kronig unser Gast. Sie arbeitet in der Diözese Sitten. Im dortigen Bildungshaus St. Jodern ist im Advent eine riesige Krippenlandschaft ausgestellt. Aus der Vielfalt der szenischen Darstellungen sendet uns Madeleine täglich ein Bild und einen Impuls. Wir nützen ihn grad als Adventskalender

40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

(Martin Heidegger, 1889-1976)

40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Jeder kann zaubern, jeder kann seine Ziele erreichen, wenn er denken kann, wenn er warten kann, wenn er fasten kann.

(Herman Hesse,1877-1962)

40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Die Fastenzeiten sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebenso wenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äussere Welt sind, das ist das Fasten für die innere.

(Mahatma Gandhi, 1869-1948)

40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Was dir selbst verhasst ist, das mute auch einem anderen nicht zu! Gib dem Hungrigen von deinem Brot und dem Nackten von deinen Kleidern! Wenn du Überfluss hast, dann tu damit Gutes und sei nicht kleinlich, wenn du Gutes tust. Such nur bei Verständigen Rat; einen brauchbaren Ratschlag verachte nicht!

(Tobit 4,15a-16.18.)

Glaube & Gemeinschaft

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40 Worte zur Fastenzeit

von Bischof Josef Stübi
Gott, in deiner Liebe und Güte hast du uns gelehrt, dir in Busse, Gebet, Fasten und Nächstenliebe nahe zu sein. Nimm unser Fasten als Zeichen des guten Willens und und richte uns auf, wenn wir schwächeln, durch deine unendliche Barmherzigkeit; durch Jesus Christus, unseren Bruder Amen.